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Pollenallergie

Pollenallergie

 

Frühling – die einen sehnen ihn herbei, die anderen können dieser Jahreszeit nicht viel abgewinnen. Immer mehr und mehr Menschen plagen die Pollen. Warum reagieren immer mehr Menschen auf Pollen und Gräser allergisch? Was kann man dagegen tun?

Durch den milden Winter dieses Jahr haben Allergiker bereits jetzt mit Pollenallergie zu kämpfen. Hinter einer Pollenallergie können viele Ursachen stecken.

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Ursachen einer Pollenallergie

  • Zum einen verändern sich die Pollen durch die vielen Umweltgifte und Pestizide. Daher erkennt das eigene Immunsystem die ansonsten harmlosen Pollen als „Fremdkörper“ und reagiert sofort mit Bekämpfung der Eindringlinge.
  • Allergien hängen aber auch ganz stark vom Darm ab. Ca. 80 % des Immunsystems sitzt im Darm. Genau aus diesem Grund ist es auch so wichtig, nach einer Antibiotikatherapie einen Darmaufbau zu machen. Das Antibiotika tötet sowohl die schlechten Bakterien als auch die guten, welche für einen gut funktionierenden Darm unerlässlich sind. Daher führt eine Darmsanierung oft bereits zu einer Linderung der Allergiesymptome.
  • Weiters kann auch eine Schwächung oder Überforderung der Nebennieren zu einer Allergiebereitschaft führen. Die Nebennieren produzieren Glukokorikoide wie z.B. das Cortisol. Diese „Stresshormone“ haben eine entzündungshemmende Wirkung und sind in der Lage, Allergien entgegenzuwirken. Sind jedoch die Nebennieren geschwächt z.B. durch den vielen Zuckerkonsum, Genussmittel wie Kaffee oder Alkohol oder vor allem durch Stress, werden diese Hormone zu wenig gebildet und die Allergiebereitschaft kann zunehmen. Auch ein zuviel an Cortisonpräparaten hemmt die Bildung des körpereigenen Cortisols.
  • Auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten hängen oft stark mit „Heuschnupfen“ zusammen. Diese entwickeln sich mittlerweile bereits oft schon im frühen Kindesalter. Das hängt damit zusammen, dass der Darm eines Babies noch nicht richtig ausgereift ist und die Darmwände noch viel durchlässiger sind. Die Muttermilch schützt die Kinder vor dem Eindringen fremder Proteine, wird allerdings ein Kind nicht oder nur unzureichend lange gestillt, wird das Baby bereits zu früh mit diesen Fremdproteinen belastet. Zudem sind Milchprodukte mit Wachstumshormonen und Pestiziden belastet, welche zusätzlich belasten. Der Großteil unserer Nahrungsmittel enthält künstliche Zusatzstoffe, Chemikalien, Pestizide oder ist gentechnisch aufbereitet. Mittlerweile reagieren sehr viele bereits auf diese Zusatzstoffe wie Glutamat, Konservierungsmittel, Farbstoffe, Aspartam.
  • Doch meiner Meinung nach ist das nicht alles. Bei vielen Allergikern finde ich auch psychisch-seelische Belastungen, welche im Unterbewusstsein gespeichert sind und mit als Ursache für die Allergiebeschwerden zu finden sind.

Was kann man dagegen tun?

In meiner Praxis konnte ich bereits vielen Allergikern helfen, Ihre Allergie zu überwinden.

Dank des kinesiologischen Muskeltestes kann man die Allergene austesten und die Überreaktion ausleiten.
Zudem kann man den ganzen Körper durchtesten und v.a. die oben erwähnten Organe und Drüsen stärken.
Auch Medikamentenbelastungen, Belastungen durch Schwermetalle oder Toxine können ausgeleitet werden.
Zudem können auch psychisch-seelische Belastungen wie z.B. Traumatas, Unfälle, psychische Belastungen, Stress, etc. ausfindig gemacht und dann auch gelöst werden.

Mit diesem ganzheitlichen Konzept wird die Allergie direkt an der Wurzel gepackt und die Ursachen gelöst. Somit können Allergien und auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten überwunden werden.

Zur Lösung der Pollenallergie wird eine komplette kinesiologische Testung empfohlen, wo der ganze Körper bezüglich Blockaden durchgetestet wird, die Allergien ausgetestet werden und auch psychische-seelische Belastungen gelöst werden.
Siehe dazu: Kinesiologie

Hinweis: Die Sitzung ist eine energetische Ergänzung zur schulmedizinischen Therapie und ersetzt keinesfalls einen Besuch beim Arzt! Körperliche Beschwerden müssen immer vom Arzt abgeklärt werden!